Tag 5 – Was hat er gerade gesagt?

Die Routine hat sich bereits eingependelt. Ich meditiere kurz nach dem Aufstehen. Obwohl ich die Meditations-Sessions extrem interessant & leerreich finde, beobachte ich mich selber immer wieder wir ich gedanklich total wegdrifte. Ich bin innerhalb von wenigen Atemzügen mit den Gedanke an einen völlig anderen Ort. Andy holt mich meistens wieder zurück. Ich habe auch selber schon gelernt, mich zurück zu holen. Dabei stelle ich aber auch fest, dass ich oft die Anweisungen von Andy überhöre. Viel mehr Mühe bereitet mir das wach bleiben: mindestens ein Mal pro Meditation drifte ich weg & schlafe fast ein. Das realisiere ich in dem Moment, in welchem mein Oberkörper nach vorne kippen will & ich mich auffangen muss.

Auswirkungen im Alltag

Nach 5 Tagen fallen mir zwei Veränderungen auf:

  • Ich bin gegenüber der Kindern viel geduldiger & ruhiger. Es braucht viel mehr bis sie mich auf die Palme bringen
  • Ich bin bei der Arbeit viel fokussierter auf die Aufgabe mit der ich mich jeweils beschäftige.

Das sind zwei sehr positive Auswirkungen. Wie stark sie mit dem Meditieren zusammen hängen, finde ich in den nächsten Tage sicherlich genauer raus.

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