Tag 2 – Verkehrschaos

Wie trainiert man seinen Geist? Man hat das Gefühl, man muss alle Gedanken & Gefühle eliminieren. Es soll Ruhe herrschen & nichts den Geist stören. Das meditieren zielt nicht darauf ab, die Gedanken & Gefühle abzustellen. Viel mehr werden wir zum Beobachten eingeladen. Andy erklärt das im folgenden Video sehr schön:

Es gehört also dazu, in der Meditation durch die Gedanken abgelenkt zu werden. Das ist nicht falsch. Meditation hilft dir mit der Zeit, nicht jedem Gedanken nach zu rennen, sondern die Gedanken und Gefühle aus der Distanz zu beobachten. Das ist im wahrsten Sinne ein Perspektivenwechsel. Wir versuchen nicht den Verkehr zu regeln, versuchen wir zu beobachten was passiert.

Versuche es doch einfach mal, nicht den Gedanken nachrennen, nur beobachten & sobald du merkst du rennst einem Gedanken hinterher, einfach wieder an den Strassenrand setzen & weiter beobachten. Als Anfänger schlage ich mich genau mit dieser Herausforderung herum.

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